Im Studium treffen sich Philologen häufig mit der Textanalyse. Das ist die Aufgabe, die mit der Analyse der tiefen Inhalte verschiedener Textsorten verbunden ist.

Die Textanalyse hat eigene Etappen und eine besondere Struktur. Um sie durchzuführen, muss man die Informationen eines studierten Textes korrekt verstehen und systematisieren.

Was versteht man unter Textanalyse?

Die Texte bewahren die Haufen von Informationen, die für ganze Menschheit wichtig sind. Die Wissenschaftler, besonders Philologen und Historiker, können diese effizient verarbeiten. Dies ist vor allem durch systematische und sinnvolle Textanalyse möglich.

Was ist eine Textanalyse? Diese Prozedur dient dazu, um die expliziten und impliziten Daten aus jedem Text zu extrahieren und zu identifizieren. Die Analyse zeigt auch die Ziele und Absichten des Autors bei der Erstellung jedes konkreten Werkes.

In diesem Zusammenhang sollte man eine wichtige wissenschaftliche Richtung „Hermeneutik“ erwähnen. Aus Griechischem übersetzt man dieses Wort als „Kunst der Interpretation“. Das ist eine Hilfsdisziplin jener geisteswissenschaftlichen Richtungen – hauptsächlich historischen und philologischen Wissenschaften – die sich mit schriftlichen Quellen befassen.

Worauf gründet sich eine Sachtextanalyse?

Im Ganzen unterscheidet man die Sachtextanalyse und die Interpretation oder Analyse eines literarischen Werkes. Die Studenten-Philologen bekommen sehr oft die Forschung eines Dramas oder einer Poesie als schriftliche Aufgabe. Unter Sachtexte versteht man die Artikel in Zeitungen und Zeitschriften, wissenschaftliche Literatur, Internet-Artikel, juristische Dokumente.

Bei Analyse von Sachtexten geht es um Interpretation nicht, trotzdem interessiert sich der Forscher für sprachliche Stilmittel, Struktur, Inhalt und Genre des Geschriebenen. Es gibt die zahlreichen akademischen Arbeiten, die die Ergebnisse der Bewertung von wissenschaftlichen, publizistischen oder juristischen Texten anbieten.

Sehr oft benutzen die Philologen die Sachtextanalyse dafür, um den modernen Zustand des Lexikons einer Sprache zu bestimmen. Oder setzen die Forscher ein Ziel, die Hauptmodelle des Aufbaus oder Besonderheiten der Wahl von sprachlichen Mitteln in einer bestimmten Kommunikationssphäre zu identifizieren.

In der Tat verteilt man ein oder einige ähnliche Werke nach kleinen Komponenten, um jede Gruppe zu studieren, zu sortieren und zu bewerten. Die Studenten können die Abschlussarbeiten in Philologie nach solcher wissenschaftlichen Richtung erstellen.

Philologische Analyse: Was ist die Interpretation?

Die Studenten verfassen oft die schriftlichen Arbeiten, die der Interpretation oder Erörterung eines literarischen Werkes gewidmet sind. Die Literatur ist eine besondere Sphäre der Kommunikation. Die Hauptpersonen dieses Prozesses sind der Autor und sein Leser. Die Wissenschaftler finden es immer interessant, wie nämlich der Schriftsteller seine Gedanken und Gefühle im Werk übergeben kann.

Die Interpretation von Poesie und Novellen gründet sich nicht nur auf die sprachlichen Eigenschaften des Werkes und seine Struktur, sondern auch auf die Personalität des Schriftstellers. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu erfahren, in welcher Epoche der Autor lebte oder bis jetzt lebt und welche historischen und kulturellen Ereignisse einen Einfluss auf seinen Schöpfungsprozess verwirklichen.

Für literarische Analyse des Textes werden immer die Werke von berühmten Schriftstellern angeboten. Die Studenten sollten diese Werke aufmerksam lesen und verstehen, welche Gefühle, Ideen, Kernbotschaften oder sogar Warnungen nämlich der Autor seinem Leser wiedergeben wollte. Dann findet man die sprachlichen Mittel, die dem Autor damit geholfen haben.

Diese analytische Arbeit sollten die Studenten korrekt aufbauen und gestalten. So sollten sie einer Anleitung folgen und einige wichtige Etappen der Interpretation durchgehen.

Wie kann man eine Textanalyse aufbauen?

Die Textanalyse können einige als eine Art des Aufsatzes verstehen, den man noch in der Schule erstellt hat. Allerdings ist diese Arbeit in der Struktur schwieriger. Die zukünftigen Philologen und Historikern sollten Hauptthema, Hauptideen der studierten Werke und Intentionen des Autors extrahieren.

Die Struktur der Analyse von Sachtexten kann man mit diesem Plan darstellen:

  • Einleitungsteil (Titel, Name des Autors, Textsorte, Thema);
  • Kernfragen und Botschaften;
  • kurze Angabe des Inhalts;
  • Analyse der rhetorischen Stilmittel;
  • Bestimmung der Intentionen und der Ziele;
  • gemeinsame Bewertung des Textes und Schreibstils von seinem Autor;
  • Fazit.

Die Textanalyse des literarischen Werkes ist erweitert und schließt die folgenden Komponenten ein:

  • Einleitung (Titel des Werkes, Autor-Daten, Entstehungsperiode, Textsorte);
  • Hauptteil (Beschreibung des Inhalts, der Haupthelden sowie der Struktur des Werkes, Kernfragen und Botschaften, Erzählperspektive, Argumentationsweise);
  • Sprache und Stil (moderne oder veraltete Sprache, sprachliche Mittel, grammatische, phonetische und lexikalische Besonderheiten der Heldensprache);
  • Absichten des Werkes;
  • Zusammenhänge zwischen Epoche des Autors und seinem Text;
  • Schlussteil.

Das ist ein ungefährer Textanalyse-Aufbau. Mehr direkte Anforderungen kann man von seinem Betreuer bekommen.

Mach diese wichtigen Schritte bei Textanalyse!

Zu jeder analytischen Arbeit sollte man sich vorbereiten. Es bedeutet, die angemessenen Strukturelemente und Umfang zu bestimmen, die zusätzlichen Informationen über das Werk und seinen Autor zu studieren. Eigentlich verteilt man das Anfertigen der Textanalyse nach einigen Etappen:

  • Text vielmals lesen;
  • Schwerpunkte und Kernfragen bestimmen;
  • Text der Analyse gliedern;
  • Verfassen aller Teile;
  • argumentierte Schlussfolgerungen darstellen.

Der Umfang der Textanalyse ist nicht groß. Durchschnittlich kann sie von 5 bis zu 15 Seiten enthalten. Das ist kein Referat oder Essay. Das ist eine analytische Arbeit, der zeigen soll, dass der Student mit dem Inhalt, Stil und sprachlichen Mitteln des Werkes bekannt ist. Er sollte auch zeigen, dass der Studierende die wichtigen Tatsachen finden, bewerten und systematisieren kann.