Im Jahre 2013 wurde eine deutschlandweite Stress-Forschung unter Studenten durchgeführt. Die Resultate sind unerfreulich. In gewissem Maße erleben fast alle gefragten Studenten Stress im Studium. Er beeinflusst ihr fachliches und persönliches Leben.

Warum können die stressigen Situationen im Studienprozess erscheinen? Wie kann man diese überwinden? In diesem Artikel findet man einfache und klare Tipps, die helfen, Stress zu bewältigen und das Verhalten zum Studium sowie Leben zu verändern.

Stressgründe bewältigen: Studienbelastung und Zeitdruck

Mit jedem neuen Semester verspricht der Student sich, dass alles – sein Regime und Studienbelastung sowie Verhalten zum Studieren – anders wird. Aber wir müssen Realisten sein: Fast alles bleibt unverändert:

  • schlaflose Nächte;
  • Zeitfresser (Sozialnetze, Serien-Ansehen);
  • keine Tagesplanung;
  • Faulheit;
  • falsche Studienprioritäten;
  • kein rechtzeitiges Erfüllen der Aufgaben.

Man sollte auch dazu Nebenjob fügen. Als Resultat beklagt man sich über Stress, Zeitmangel und nervöse Zustände, die immer das Studium verfolgen. Es ist klar, dass der Hauptgrund für Studium-Stress und Depression ein Zeitdruck ist. Was kann helfen, diese Hürde auf dem Studienweg zu überwinden?

Vielleicht ist jeder mit solcher Situation bekannt. Der Student bekommt eine Aufgabe zum Erledigen. Er denkt, dass er viel Zeit dafür hat und vergisst über die Aufgabe. Wenn die Frist kommt, eilt er sich stark und versucht, die Aufgabe an der Nacht vor Prüfung zu erfüllen. All dies kann Ermüdung, überflüssige Belastung und Stress hervorrufen.

Gegen Zeitmangel und Stress hilft Arbeitsplanung für Tag, Woche, Monat und Semester. Man kann alle wichtige Termine, Aktivitäten und Aufgaben notieren und genug Zeit für sie hinterlassen. Das Leben wird auf solche Weise besser strukturiert und man kann sogar mehr Zeit für Erholung und Hobbys finden.

Persönliche Unzufriedenheit und Unsicherheit im Studium als Stressgründe

Noch eine wichtige Ursache für Stress. Sie ist mit einem psychologischen Zustand des Studenten verbunden. In der Online-Zeitschrift „Spiegel“ wird ein angemessener Artikel „Wer studiert, wird therapiert“ veröffentlicht. Der Titel dieses Artikels spricht für sich selbst.

Der Autor dieses Materials stellt die Daten über Stress durch seelische Gründe dar. Er berichtet die Resultate der Universitätsstudie: 75 % Studenten fühlen sich fast immer unruhig, mehr als 20 % von ihnen haben Verzweiflung und 15 % Studenten erleben Panikattacken.

Die psychologischen Probleme, die zum Stress unter Studenten führen, sind verschieden. Es ist wichtig, einige von ihnen zu erwähnen:

  • Zwangsgedanken;
  • Mutlosigkeit und schlechte Stimmung;
  • Zukunftsangst;
  • kein Interesse an Fach;
  • Unsicherheit in eigenen Kräften;
  • Unzufriedenheit in sich selbst;
  • Streiten mit Freunden oder Eltern.

Diese Probleme stammen nicht selten aus Kinder- und Schulzeit. Sie können auch als Resultate der schlechten Beziehungen zwischen Eltern und Kindern verstanden werden.

Allein kann der Student solchen Stress nicht überwinden. Die Uni-Psychologen empfehlen, um Hilfe der Psychotherapeuten zu bitten.

Die Studienbelastung ist noch eine Ursache eines instabilen psychischen Zustands des Studenten. Sehr oft sagt der Student sich: „Ich bin nicht klug genug, um diese schwere Aufgabe zu erledigen“. Er sollte dabei nach der Unterstützung von Lehrkräften, Freunden und Kommilitonen suchen.

Warum ist ein vollständiger Stress gefährlich?

Es wurde dabei bekannt, dass jeder zehnte Student Psychopharmaka einnimmt, um Panik, Stress und Nervosität zu entfernen. Es passiert unter anderem, wenn man bei Duales-Studium Stress und Übermüdung verstecken möchte.

Häufiger als Tabletten bevorzugen die Studenten Alkohol und Zigaretten. Nicht selten werden auch Drogen die treuen Begleiter des Studenten. Diese Mittel helfen, die schlaflosen Nächte zu überleben und am Morgen mutig zu sein.

Können diese Chemikalien die Lösung dieses Problems sein? Offensichtlich nein. Sie verursachen die zusätzliche Ängstlichkeit und provozieren neue stressige Situationen.

Die Wissenschaftler meinen, dass die vollständigen Stresse große Gefahr den jungen Leuten bringen. Die Studenten vertiefen sich in ihre Probleme und negativen Empfindungen, was die physiologischen, gesundheitlichen Störungen hervorrufen kann.

Die bekannten Krankheiten, die aufgrund des Stresses am häufigsten erscheinen, sind Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Allergien. Wer keine Probleme damit bekommen will, sollte sich hören und alle negative Emotionen bewältigen.

Universelle Waffe gegen Stress im Studium

Jeder möchte eine Wundertablette gegen alle Probleme haben. Leider gibt es keine. Es gibt aber die wirksamen Tipps, die helfen Stress zu bekämpfen.

Der erste Tipp ist schwer. Der Student muss Verständnis haben, dass er wirklich gestresst ist. Es ist der erste Schritt, um die Stressgründe zu definieren und nivellieren.

Der amerikanische Psychologe Brett Phillips bietet 101 einfache Stress-Bewältigen-Tipps an. Es ist nicht obligatorisch, alle von ihnen zu erfüllen, aber es lohnt sich, einige von ihnen zu beachten:

  • Man sollte früh aufstehen und früh ins Bett gehen.
  • Man sollte nur bequeme Kleidung tragen.
  • Man sollte alle Ereignisse im Voraus planen.
  • Es ist empfohlen, oft „nein!“ zu sagen.
  • Man sollte die Lebensprioritäten setzen.
  • Man sollte die negativen Menschen vermeiden.
  • Man sollte häufig mit Kindern spielen.
  • Man sollte Sport treiben.
  • Man sollte an sich selbst glauben.

Jeder kann die ganze Liste lesen und etwas Passende für sich wählen. Selbstkommunikation und Entwicklung hilft auch, die Probleme zu überlegen und zu lösen.

Der Student sollte nicht nur die Lehrbücher, sondern auch literarische Werke sowie Entwicklungsbücher lesen. Mehr Zeit in frischer Luft und Sport – all dies rettet vor unerwünschter negativer Kommunikation und bringt Mut sowie Kräfte ins Leben.